Die Wandertage

 

Gemeinsames Frühstück mit unseren Förderern und Unterstützern
Bericht Alpenquerung und Einladung zum Frühstück

Intro

 

Sonntag, der 29.6.

1. Tag

Wir haben uns Bahnhof in Mannheim getroffen. Frau Gaißer war auch da und hat uns verabschiedet. Wir sind mit dem ICE gefahren. Nach fast sieben Stunden sind wir in Disentis angekommen und zu unserer Jugendherberge gelaufen. Da die Herberge voll war, durften wir im Hotel schlafen, das dazu gehörte. Wir hatten Fernseher und eine Badewanne in jedem Zimmer. Abends gab es im Restaurant Abendessen. Erst eine Gerstensuppe und dann Fleisch und Gemüse. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt. Wir hatten Stoffservietten.

Pascal und Ömer
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Montag, der 30.6.

2. Tag

Der Aufstieg:
Wir sind von Hotel losgelaufen. Am Bahnhof sind wir in den Zug gestiegen. Dort konnten wir einen Waggon vom Glacier-Express anschauen mit riesigen Panoramafenstern. Nach einer Station sind wir dann wieder ausgestiegen und haben auf den Bus gewartet. Wir mussten 20 min warten bis der Bus kam. Endlich ist der Bus gekommen und dann sind wir auf den Berg gefahren. Im Sumvitgtal angekommen hat es geregnet. Nach einem kurzen Stück haben wir Kühe getroffen und sie gestreichelt. Wir mussten dann über eine Holzbrücke laufen. Mittagspause haben wir auf einer Felsplatte in einem Gebirgsbach gemacht. Auf dem weitern Weg haben sich ein paar Schüler immer wieder hingesetzt und sich geweigert weiter zu laufen. Das war blöd für die Gruppe. Nach einem langen steilen Anstieg sahen wir die Terrihütte, aber wir mussten ab da noch drei Stunden weiterwandern, weil wir sechs Schneefelder queren mussten. Stefan ging immer vor und dann gingen die Schüler und Lehrer einzeln hinterher. Ali ist einmal abgerutscht, aber Stefan konnte in weiter unten auffangen. Es war sehr anstrengend. Nach neun Stunden waren wir endlich an der Hütte. Wir waren alle sehr kaputt, auch die Lehrer. Abends gab es eine leckere Suppe mit Backerbsen, dann einen riesigen Salat, Reis mit Hühnchen und zum Nachtisch Vanillepudding.

Pascal und Ömer

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Dienstag, der 1.7.

3. Tag

Wir sind von der Terrihütte noch ein wenig aufgestiegen, bis wir zur Greinaebene kamen. Unterwegs querten wir kleine Schneefelder. Das Wetter war sehr feucht und kalt. Nach einer kleinen Pause haben wir Murmeltiere gesehen wir könnten sehr nahe an sie heran, ohne dass sie wegliefen. Wir waren ganz leise. Später ist Lena beim Hüpfen von einem Stein hingeflogen und Herr Dreizler hat gelacht und gesagt, dass Lena wie eine Ente ohne Füße aussehe. Später sagte er jedoch sie sähe aus wie ein Brathähnchen, da sie so braun war und das war schön. Wir sind nur 4 Stunden gelaufen. Auf der Monterasciohütte hatten wir eigene Zimmer und unser Esstisch war direkt an einem riesigen Fenster mit einem tollen Blick. Abends gab es Kürbissuppe, Kartoffelbrei mit Fleisch und Soße und zum Nachtisch Schokoladenpudding. Das Essen war aber nicht so lecker. Nach dem Essen haben wir noch ein Spiel gespielt.

Lena

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Mittwoch, der 2.7.

4. Tag

Morgens nach dem Früstück sind wir an der Monteriascohütte losgewandert. Nach einem steilen dreitsündigen Abstieg liefen wir an einem Stausee entlang. Es war sehr kalt, hat viel geregnet und wir sind bei diesem Wetter trotzdem gut gelaufen. Der Weg ging durch den Wald und durch viel Matsch. Wir haben immer wieder eine gute Aussicht gehabt. Manchmal war es auch ein bissel gefährlich. Später sind wir durch einen Tunnel gelaufen und Celina ist auf dem Eis hingeflogen. Auf dem weiteren Weg sind wir dann nochmal durch einen Tunnel gelaufen. Serdar hat uns die ganze Zeit ausgelacht und genervt. Die letzten zwei Stunden wanderten wir durch dichten Nebel. Wir sind nach 8 Stunden an der Adulahütte angekommen. Nachdem wir uns ausgeruht hatten, haben wir zu Abend gegessen. Es gab Suppe als Vorspeise, als Hauptgang Lasagne und zum Nachtisch Obstsalat. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt. Am Abend haben wir Bänder ins Haar gemacht und Armbänder geknüpft.
Auf der Adulahütte arbeitete ein Junge, den wir alle sehr süß fanden.

Lisa und Celina

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Donnerstag, der 3.7.

5. Tag

Nach dem Frühstück sind wir ohne schwere Rücksäcke zur anderen Adulahütte, weiter oben gewandert. Dort haben wir Apfelschorle bekommen und konnten in Liegestühlen in der Sonne sitzen. Man hatte von hier oben einen tollen Blick auf die Berge. Dann sind wir noch höher gelaufen auf einen Gipfel. Von dort konnten wir das Rheinwaldhorn, einen sehr hohen Berg sehen. Auf dem Rückweg zur oberen Hütte haben wir alle Serdar in einem Schneefeld eingeseift. Später könnten wir noch einem Schneefeld runterrutschen. An der Hütte angekommen haben wir Kuchen und Sirup bekommen. Die Hüttenwirtin Lorenza war sehr nett. Manche Schüler sind hinter die Hütte zu den Ziegen gegangen.

Abends waren wir wieder an der unteren Hütte. Es gab eine tessiner Spezialität: Pizzoccheri. Das sind Buchweizennudeln, Kartoffeln, Mangold und viel Butter und Käse. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt und wir haben alles aufgegessen.

Ali und Serdar

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Freitag, der 4.7.

6. Tag

Nach dem Frühstück haben wir unsere Sache gepackt und haben uns von den netten Hüttenwirten Loris, Yvonne und Elia verabschiedet. Wir mussten einen steilen Weg absteigen. Die Stimmung an diesem Tag war schlecht. Nach 4 Stunden kamen wir in Dangio an, wo wir auf den Bus warten mussten. Wir fuhren mit dem Bus und dann dem Zug bis Locarno. In Locarno mussten wir zur Jugendherberge laufen. Heute durften alle das erste Mal duschen. Abends kam das Fußballspiel Deutschland gegen Frankreich. Wir haben alle geguckt. Danach sind wir in eine Pizzeria gegangen. Wir durften alle eine Pizza Margherita essen und wir bekamen eine Fanta. Ali hat ausversehen die Pizza von Stefan bekommen und hat Gorgonzola gegessen. Erst nach der Hälfte hat er es gemerkt. Dann sind wir alle ins Bett gegangen.

Samantha

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Samstag, der 5.7.

7. Tag

Wir konnten ausschlafen und die Lehrer haben aber gesagt wir sollen viel essen und trinken, weil wir den ganzen Tag unterwegs sind. Wir sind auf dem Lago Maggiore Tretboot gefahren. Ich war in einem Boot mit Frau Elsaesser und Frau Kawälde und mit Serdar und Celina. Das war so schön! Wenn die großen Boote kamen, sind immer Wellen gekommen und das Tretboot hat gewackelt. Nach dem Tretboot fahren sind wir noch am Lago Maggiore entlang spaziert. Wir durften noch mit den Füßen rein gehen. Serdar ist mit den Klamotten ins Wasser und ist geschwommen. Dann haben die Jungs noch Celina mit Kleidern ins Wasser geschmissen. Wir sind um 16:30uhr von Locarno nach Bellinzona gefahren. Wir musstenin Bellinzona fasst eine Stunde auf den nächsten Zug warten. Ich habe mich gesonnt. Dann sind wir mit dem Zug nach Basel SBBgefahren und dann sind wir mit dem Zug nach Mannheim HBF gefahren. Unser Bergführer Stefan ist in Heidelberg aus gestiegen. Alle Eltern haben am Bahnhof gewartet und Frau Keßler war auch da.

Lena

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